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alpha nova Betriebsgesellschaft m.b.H. - Integrative Wohngemeinschaften

ID: 1284 | Datensatz bearbeiten

 

Welche Wohnformen gibt es?

Wohngruppen für mehr als 3 Personen
18
 

So erreichen Sie uns

Doblergasse 6
8010 - Graz
Telefon: 0699/140 326 56
E-Mail: reinhold.wagner@alphanova.at
Internet: www.alphanova.at
 
 

Anmeldung:

Die Kundinnen rufen am besten Herrn Reinhold Wagner an.
 

Wo wird Betreuung angeboten? Wo befinden sich die Wohnungen?

Die Wohnungen befinden sich in den Bezirken Geidorf, Mariatrost, St. Leonhardt. Möglich sind auch Andritz, Innere Stadt, Lend, St. Peter, Waltendorf. Die Lage der Wohnung wird den Bedürfnissen der Kundinnen angepasst. Die Nähe von öffentlichen Verkehrsmittel und Einkaufsmöglichkeiten ist immer gegeben.
 

Ausstattung der Wohnungen:

Die IWGs haben folgende Standards: Küche inkl. E-Geräte (Kühl-Gefrierkombination, Geschirrspüler, E-Herd), Badezimmer, Wohnzimmer, Vorraum, evtl. Abstellraum und Keller sind möbliert. Waschmaschine und Trockner. TV-Gerät im Wohnzimmer. Falls es einen Balkon oder eine Terrasse gibt, so sind diese entsprechend möbliert. Die Einzelzimmer sind unmöbliert.
 

Wonach wird die Lage der Wohnungen ausgewählt?

Bei einer Neugründung einer IWG werden die zukünftigen Bewohnerinnen und deren Bedürfnisse bei der Wohnungssuche und der Wohnungseinrichtung miteinbezogen. Die Schwerpunkte nach denen eine Wohnung gesucht wird: gute Anbindung an öffentliche Verkehrsmittel, gute Einkaufsmöglichkeiten, Uni-Nähe
 

Wann steht eine Betreuung/Assistenz zur Verfügung?

Die Assistenzzeiten werden individuell mit der/dem Kundin vereinbart. Die Assistenz kann an 365 Tagen von 0-24 vereinbart werden. In der Regel finden die Assistenzzeiten zwischen 6-22 Uhr statt. Die Assistenzstundenanzahl ist durch Bescheide (Wohn- und Freizeitassistenz) begrenzt. Die Assistenzstundenanzahl an direkter Assistenz beträgt von 580-1360 Jahresstunden.
 

Welche Regeln gibt es?

Welche Regeln gibt es?
Es werden mit den Bewohnerinnen gemeinsam WG-Regeln vereinbart. Diese entsprechen weitestgehend in unserem Kulturkreis üblichen Verhaltensweisen z.B. Anklopfen bevor jemand das Zimmer von jemand anderen betritt, Zimmerlautstärke nach 22 Uhr, Besuch soll vorgestellt und angekündigt werden, schmutziges Geschirr wird vom/von der Benutzerin wieder gesäubert usw.
 

Welche Leistungen bietet die Betreuung/Assistenz?

Wir bieten individuelle stundenweise Assistenz für die Bereiche Wohn- und Freizeitassistenz an. Also Begleitung bei Arztbesuchen, Behördenwegen, Kochtraining, Fahrtbegleitung, Haushaltsführung weiter zu Kinobesuchen, Ausflügen usw. Wichtig ist uns der Grundsatz der Hilfe zur Selbsthilfe bzw. wollen wir unsere KundInnen dabei unterstützen so selbstständig wie möglich zu leben und ein größtmögliches Maß an gesellschaftlicher Teilhabe verwirklichen. Es finden zweimal im Monat Gemeinschaftsabende (2-3 Std.; Spiele, Ausflüge) und einmal im Monat ein Gemeinschaftswochenende statt. Durchschnittlich findet alle 6 Wochen eine IWG Sitzung statt an der alle Bewohnerinnen und Assistentinnen teilnehmen, hier werden organisatorische und inhaltliche Belange besprochen.
 

Das sagt das Wohnangebot über sich:

Die Integrativen Wohngemeinschaften sind eine zeitlich unbegrenzte Wohnform für Menschen mit und ohne Behinderung ab dem 18. Lebensjahr. Die IWGs setzten sich in der Regel aus zwei Menschen mit und zwei ohne Behinderung zusammen. In IWGs können Menschen mit und ohne Behinderung leben, die so selbstständig wie möglich und dennoch nicht alleine leben wollen oder können. Die Menschen mit Behinderung werden bedarfsgerecht durch mobile Assistenz begleitet. Die Mitbewohnerinnen ohne Behinderung unterstützen die Mitbewohnerinnen mit Behinderung stundenweise bei deren Alltags- und Freizeitgestaltung (ca. 40 Stunden pro Bewohnerin und Monat).

Die Integrativen Wohngemeinschaften stellen eine Erweiterung der Wohn- und Lebensmöglichkeiten für Menschen mit und ohne Behinderung dar und soll es auch Menschen mit höheren Graden an Beeinträchtigung ermöglichen nach ihren Vorstellungen und Wünschen als inklusiver Teil unserer Gesellschaft zu leben.

Grundsätze:

Selbstbestimmung, Erhaltung und Förderung von Selbstständigkeit und Selbstverantwortung, Hilfe zur Selbsthilfe, Subsidiaritätsprinzip, soziale, ökonomische und ökologische Nachhaltigkeit, erhalten und sichern einer hohen Lebensqualität, weitestgehende Teilhabe am gesellschaftlichen Leben. Wir verstehen Integration/Inklusion als einen gesellschaftlichen Prozess, der ohne aktive Beteiligung und Miteinbeziehung von Menschen mit und ohne Behinderung nicht verwirklichbar ist.
 

Qualitätsprofil

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